ST. VEIT GEHT BESSER 

In 4 Schritten zur besseren Gemeinde!

Schritt 1: Klick dich durch den „Ideen-Gusto“ und lass dich von den Einfällen anderer Personen aus deiner Gemeinde inspirieren.

Schritt 2: Dir ist eine Idee eingefallen? Super! Dann schreibe sie in unser Formular und schicke deine Idee mit einem Klick auf den Button „Ich mach mit“ ab!

Schritt 3: Fertig! Gib uns ein wenig Zeit und deine Idee erscheint mit den anderen Ideengebern auf unserer Ideenlandkarte.

Schritt 4: Wenn wir genug Ideen gesammelt haben, machen wir uns mit all jenen die wollen, an die Umsetzung der Ideen.

Die St. Veit Ideenkarte

Damit St. Veit auch wirklich besser werden kann, braucht unsere Gemeinde deine Ideen. 

  • Ist dir aufgefallen, dass am Weg zur Arbeit oder zum Einkauf ein Zebrastreifen oder eine Ampel fehlt?
  • Findest du, dass es in deiner Gegend zu wenig Grün gibt?
  • Die Öffi-Haltestelle bei dir ums Eck braucht dringend eine Überdachung?

Zukunftsvisionen von dir für St. Veit

Die Ideenkarte macht es dir leicht, erste Ideen und Vorschläge einzubringen. Teile was dich bewegt und wie du deine Gemeinde besser machen willst. Im Sommer gibt es die Möglichkeit, in (digitalen) Infotreffen die ausgewählten Ideen zu diskutieren. 
In den sogenannten Ideenwerkstätten werden dann die gesammelten Visionen weiterentwickelt. Manche Ideen können direkt umgesetzt werden, für langfristige Ziele und große Projekte werden wir zusammen mit Expert_innen Lösungsansätze erarbeiten. 



 

Schreib uns und erzähl von deiner Idee

 HOL DIR EINEN IDEEN-GUSTO 

Du willst wissen, wie so eine Idee aussehen kann? Hier findest du drei ausgewählte Zukunfts-Ideen, die unsere Gemeinde noch besser machen sollen.


St. Veit gehört zu einer der am höchstverschuldeten Gemeinden Österreichs. Insgesamt beläuft sich die Verschuldung auf satte 26,7 Millionen Euro plus 21 Millionen Euro an Verbindlichkeiten von ausgelagerten Gesellschaften. Aufgeteilt auf die einzelnen Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde kommt man so auf 2.100 Euro Schulden pro Kopf. Die Verschuldung muss dringend abgebaut werden um die Zukunft der Stadt und ihrer Einwohner zu sichern.


Der Verkauf des Blumenhotels in St. Veit 2011 war besonders undurchsichtig und warf einige Fragen auf. Das von der Stadt um 12 Millionen Euro errichtete Hotel wurde nämlich zu einem Spotpreis von 5,7 Millionen Euro verkauft. Kritik gibt es auch an dem Verkauf des St. Veiter Therapiezentrums. Wir setzten uns dafür ein, dass Transparenz und Nachvollziehbarkeit im St. Veiter Gemeinderat Einzug halten.


Die Geschäfte in der Innenstadt werden immer weniger, immer mehr Gebäude stehen leer und folglich gibt es auch immer weniger Bewegung in der Stadt. Hier muss man dringend ansetzen um St. Veit wiederzubeleben, etwa indem man Betriebsansiedelungen fördert oder jungen Unternehmer_innen leerstehende Geschäftsflächen in den ersten drei Monaten kostenlos zur Verfügung stellt.