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NEOS fordert Rücktritt von Christian Leyroutz

10.04.2016 Evelin Pircer

NEOS Kärnten fordert den FPÖ Klubobmann aufgrund moralischer Verfehlungen zum Rücktritt auf. Zudem fordert Klaus-Jürgen Jandl als NEOS Landessprecher Kärnten eine Prüfung der Stadtwerke.

Klagenfurt. Selbst wenn es keine rechtlichen Bedenken in Bezug auf die Höhe der Honorarzahlungen für den FPÖ Klubobmann Christian Leyroutz geben sollte, so gibt es doch auf jeden Fall eine moralische Schuld. Jemand, der ohne zu zögern und ohne Gefühl in diesen für Kärnten so schwierigen Zeiten solche für den normalen Bürger nicht nachvollziehbaren Spesen verrechnet, hat in der Politik nichts verloren. “Ein Landtagsabgeordneter der für ein sogenanntes „Arbeitsessen“ mehr ausgibt als so mancher Kärntner Arbeitnehmer netto verdient, ist mehr als rücktrittsreif”, sagt Klaus-Jürgen Jandl als Landessprecher von NEOS Kärnten. NEOS gehen davon aus, dass Klubobmann Leyroutz aufgrund dieser schiefen Optik von sich aus zurücktritt. Sollte dem nicht so sein, so ist der neue Parteiobmann Gernot Darmann gefordert, den politischen Anstand in der Kärntner FPÖ wieder herzustellen!

„Zusätzlich möchte ich als Gemeinderat der Stadt Klagenfurt eine Prüfung der Stadtwerke fordern, um eine lückenlose Aufklärung der diversen Zahlungen an unterschiedliche Personen und Institutionen zu prüfen“, sagt Jandl.