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NEOS Kärnten bietet enttäuschten ÖVP-Mitgliedern politisches Asyl

07.02.2017 Marcel MILD
Klagenfurt. Das Schauspiel, das die ÖVP Kärnten gerade aufführt, wäre für uns als politische
Alternative durchaus unterhaltsam – ginge es dabei nicht um die Wertschätzung gegenüber
Kärntnerinnen und Kärntnern", kommentiert NEOS-Landessprecher Christoph Haselmayer die
Debatte über die neue Landesverfassung. Dass ein Bürgermeister eine ganze Landesregierung in die
Krise stürze, dürfe nicht passieren. Als langjähriger Mitarbeiter des ÖVP-EU- Abgeordneten
Othmar Karas kennt Haselmayer die parteiinternen Machtspiele dort.
Traurig, dass sich die ÖVP nun deshalb auch in Kärnten von der konstruktiven Arbeit abhalten lässt;, so Haselmayer weiter.;Das
versteht keiner. Nicht einmal mehr die eigenen Mitglieder, wie zahlreiche Anrufe am
Wochenende bei uns beweisen." Ihnen bietet Haselmayer gemeinsam mit Hermann Bärntatz
politisches Asyl.
Wer lieber das Land weiter bringt, als um Macht zu streitet, ist bei uns richig, so die beiden NEOS-
Chefs. Dies gelte für Wähler, Mitglieder, ja sogar Funktionäre aller Parteien – und aktuell speziell der
ÖVP. Vorausgesetzt, ihre politischen Ideale decken sich mit unseren;, so Bärntatz. Und die
heißen: Transparenz, Bürgerbeteiligung und Arbeiten für das Land statt für die eigene
Etablierung. NEOS will keinesfalls zum Sammelbecken enttäuschter politischer Glücksritter werden,
wie man es von einer anderen Partei auf Kärntner- und Bundesebene schon kennt. Daher gilt für
Funktionäre anderer Parteien eine Abkühlphase von mehreren Monaten, um einander kennen zu
lernen.
Es gibt immer wieder einzelne Stimmen, die NEOS als Ableger der ÖVP darstellen wollen. Aber in
Kärnten wurde am Wochenende wieder einmal Unterschied klar ersichtlich: Die ÖVP entscheidet sich
immer wiederdagegen, konstruktiv zu sein. Wir NEOS entscheiden uns dafür.