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NEOS Kärnten: „Zukunftsfit durch Supercomputer“

Markus Unterdorfer Morgenstern

 

„Kärnten bietet alles was es für ein schönes Leben braucht, aber immer noch zu wenig was es für ein wirtschaftlich erfolgreiches Leben braucht. Der alten Parteien fehlt der Zug zum Tor, wenn es darum geht, unser wunderbares Land wieder zukunftsfit zu machen“, ruft NEOS-Spitzenkandidat Markus Unterdorfer-Morgenstern die politischen Mitbewerber zu einem Umdenken auf. „Wir müssen Chancen erkennen und zupacken, wenn sie sich auftun!“

Und diese Chancen gibt es. Die Europäische Kommission hat angekündigt eine Infrastruktur für europäische Supercomputer zu schaffen. Insgesamt sollen bis 2020 öffentliche Mittel von einer Milliarde Euro in Supercomputer investiert werden.

Supercomputer sind bereits heute die treibende Kraft bei bahnbrechenden Fortschritten und Innovationen in vielen Bereichen. Von der Wettervorhersage bis hin zur Effizienzsteigerung bei der Strom- und Wasserversorgung verbessern sie unser Leben zunehmend. Im Bereich der Medizin helfen Supercomputer bereits heute, schneller Diagnosen zu stellen und die Wirkung neuer Arzneimittel zu simulieren. “Wer in der Physik, den Lebensmittelwissenschaften oder in der Materialforschung mithalten will, ist ohne sie chancenlos. Doch sind europäische Supercomputer von den USA und vor allem von Asien abgehängt worden”, so Markus Unterdorfer-Morgenstern.

“Von einer Förderung für Supercomputer könnte Kärnten stark profitieren. Ein Supercomputer würde unsere Wissenschaft und Wirtschaft vorantreiben und Innovation in Kärnten stärken”, so Gabriel Hribar, Allianzpartner der NEOS und Sprecher der Plattform „Mein Südkärnten – Moja Južna Koroška“. „Die Kärntner Politik muss sich dafür einsetzen, dass Österreich ein Teil der European High Computing Collaboration wird und sich für einen geförderten Supercomputer in Kärnten stark machen“, so Hribar weiter.

Slowenien und Italien sind bereits Mitglieder dieses Boards. „Ein Supercomputer könnte Kärnten vom Abwanderungsland zu einem Innovationsland machen, zukunftsfitte Politik ermöglichen, die Alpen-Adria Region stärken und endlich enkelfitte Arbeitsplätze in der Hochtechnologiebranche ermöglichen“, so Unterdorfer-Morgenstern abschließend.