Themenschwerpunkte zur Gemeinderatswahl 2021

Belebung der Innenstadt und der Wirtschaft

  • Ein nachhaltiges und innovatives Verkehrskonzept muss schnellstmöglich umgesetzt werden. 
  • Es müssen gezielte Anreize geschaffen werde, damit eine Betriebsansiedelung in der Spittaler Innenstadt wieder stattfinden kann. 
  • Um der Versiegelung von Grünflächen am Stadtrand entgegenzuwirken, bedarf es jedoch strengerer Baukriterien Bauverbote für Geschäftslokale 
    außerhalb der Stadt sollten nicht die Lösung sein. 
  • Schnellstmögliche Installierung eines „City Managers“. Er oder Sie soll Bürgern und Unternehmern dabei helfen zu gezielten und effizienten Förderungen zu kommen und diese prüfen. 
  • Es bedarf einem Leerstandsmanagement, dieses gehört auf der Homepage der Stadt Spittal veröffentlicht. Dem „City Manager“ sollen leerstehende Geschäftslokale zum Weitervermitteln angeboten werden. 
  • Die Stadt Spittal soll sich um den weiterer Ankauf von Gewerbeflächen und offensive Gewerbebetriebsansiedelung kümmern, um Arbeitsplätze für die Zukunft zu sichern. 
  • Die Stadt Spittal muss Ihren digitalen Auftritt überarbeiten und eine übersichtliche Plattform für die Spittaler_innen bieten. Diese Plattform soll eine einfache Vernetzung von Wirtschaft, Gemeinde und Bevölkerung sicherstellen. 
  • Abgabe von Bereichen, die in der Privatwirtschaft effizienter umgesetzt werden können (beispielsweise diverse Aufgaben des Bauhofes, „Essen auf Räder“ etc).

Bildung 

  • Förderung von mehr Vielfalt im Bildungsangebot für UnterstufenschülerI_innen. 
  • Modernisierung und Digitalisierung der Spittaler Bildungseinrichtungen voran treiben. 
  • Nutzung der Bildungsinfrastruktur der Stadt Spittal – Die FH Kärnten sollte mit Ihrem Studiengang „Nachhaltiges Baumanagement“ dazu beitragen, dass die Stadt Spittal für das Jahr 2033 zukunftsfit gemacht wird. Auch eine Einbindung der Höheren Lehranstalten darf nicht außer Acht gelassen werden. 

Transparenz

  • Eine bessere Kommunikation mit Gemeindebürger_innen muss stattfinden. Es darf nicht passieren, dass Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt werden (Bsp. Bauprojekte, Straßensperren etc.). 
  • Eine transparente Einsicht und Aufschlüsselung der Gemeindekosten muss vorangetrieben werden. Interessierten BürgerInnen sollte es ein leichtes sein, Informationen zu den Ausgaben der Gemeinde erhalten (KELAG Deal, Beleuchtungs- und Ampelwartung, etc.). 
  • Live Übertragung der Gemeinderatsitzungen. 
  • Transparente Argumentation und Kommunikation über Entscheidungsfindungen und Förderungen der Stadtgemeinde (Bsp. Projekt Schuster, 
    Schlossvilla etc.).