5. Hallo Nachbarn!

Mehr Ge­mein­de­zu­sam­men­ar­beit über die Orts­gren­zen hin­weg. 

  • Über den Tel­ler­rand schau­en! Steu­er­gel­der spa­ren durch ef­fi­zi­en­te Ge­mein­de­ko­ope­ra­tio­nen, ge­mein­sa­me Ver­kehrs­pla­nung und Struk­tur­po­li­tik in frei­wil­li­gen re­gio­na­len Zu­sam­men­schlüs­sen
  • Steu­er­gel­der spa­ren durch ef­fi­zi­en­te Ge­mein­de­ko­ope­ra­tio­nen und ge­mein­deüberg­rei­fen­de Pro­jek­te, vor allem mit EU-För­de­rung bzw. PPP-Mo­del­le, durch Ko­ope­ra­ti­on und Ein­be­zie­hen von Ex­per­ten.
  • Kon­se­quen­te Maßnah­men zur ge­mein­sa­men Er­hal­tung der Na­turräume, Ver­kehrs­ent­las­tung der Ort­schaf­ten und Schaf­fung le­bens­wer­ter re­gio­na­ler Räume
  • Bes­se­re Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen den Ge­mein­den: Ge­mein­den sol­len bei Stand­ort­fra­gen mit Un­ter­stüt­zung des Lan­des ver­mehrt bei kom­mu­na­len Auf­ga­ben zu­sam­men­ar­bei­ten (zH Bau­be­wil­li­gungs­ver­fah­ren, Raum­pla­nung Flä­chen­wid­mun­gen und den Bau von Kran­ken­häu­sern, Schu­len, Hal­len­bä­dern, Müll­plät­zen, Per­so­nal- und Rech­nungs­we­sen, Was­ser­wer­ke  und Bau­hö­fe) über Ge­mein­de- und über Bun­des­län­der­gren­zen hin­weg für das Wohl der Bür­ger_in­nen pla­nen.
  • Ge­setz­li­che Rah­men­be­din­gun­gen für Ge­biets­ge­mein­den müs­sen aus­ge­ar­bei­tet wer­den. Damit könn­ten die Vor­tei­le grö­ße­rer Ver­wal­tungs­ein­hei­ten ge­nutzt wer­den, ohne dabei die ort­spe­zi­fi­sche Iden­ti­tät auf­zu­ge­ben
  • Frühzei­ti­ge, ob­jek­ti­ve und ver­pflich­ten­de Bürger_in­nen­be­tei­li­gungs­pro­zes­se durch Dar­stel­lung der Vor- und Nach­tei­le für die Bür­ger_in­nen durch eine Ge­mein­de­fu­si­on, wel­cher je­den­falls eine ver­pflich­ten­de Volks­ab­stim­mung vor­an­ge­hen muss
  • Ge­mein­den sol­len ge­mein­sam mit Hilfe von Ex­per­ten große Her­aus­for­de­run­gen wie zB re­gio­na­le Pro­jek­te, für deren Um­set­zung oder not­wen­di­ge Pro­jek­te es EU-För­de­run­gen gibt (vor allem im Be­reich so­zia­le Pro­jek­te der Zu­kunft, Um­welt­po­li­tik oder in­no­va­ti­ve Lö­sun­gen im En­er­gie­be­reich), ein­rei­chen und durch­füh­ren.
  • Die Ge­mein­den in­iti­ie­ren einen re­gio­na­len Mas­ter­plan in Ko­ope­ra­ti­on mit den an­gren­zen­den Bun­des­län­dern, Ita­li­en und Slo­we­ni­en unter Ein­bin­dung von Wirt­schafts­ver­bän­den, Uni­ver­si­tä­ten und Un­ter­neh­men um Raum­pla­nung-Im­pul­se für Be­triebs­an­sie­de­lung zu geben