6. Unternehmen wir was

Ideen zu Un­ter­neh­men wer­den las­sen und Ar­beit mög­lich ma­chen. 

  • Die Ge­mein­den ent­wi­ckeln und be­trei­ben eine ak­ti­ve und nach­hal­ti­ge Stand­ort­po­li­tik unter Ein­bin­dung von Wirt­schafts­ver­bän­den, Uni­ver­si­tä­ten und Un­ter­neh­men), sowie ein pro)ak­ti­ves Busi­ness-Mar­ke­ting mit einem Ver­kehrs­kon­zept (at­trak­ti­ve An­bin­dun­gen, „Kurze Wege“), ein Stand­ort- und ein In­fra­struk­tur­kon­zept (Clus­ter, Busi­ness­parks) um

–   An­rei­ze zu schaf­fen für Be­triebs­an­sie­de­lun­gen und Un­ter­neh­mens­grün­dun­gen (va in struk­tu­rell schwa­chen Re­gio­nen),

–   be­ste­hen­de Wirt­schafts­struk­tu­ren zu op­ti­mie­ren und zur

–   Er­hö­hung der Le­bens­qua­li­tät

–   Über­prü­fung auf Bil­dung von Clus­tern oder An­bin­dung an be­ste­hen­de Clus­ter

–   („lo­ka­le Wert­schöp­fungs­ket­ten“)

  • Die Ge­mein­de ent­wi­ckeln (ge­mein­sam) Kon­zep­te zur Be­triebs­an­sie­de­lung, zB

–   Fit for busi­ness: Ent­wick­lung und De­fi­ni­ti­on von Gui­de­li­nes und Stra­te­gi­en: wel­cher Be­trieb passt in un­se­re Ge­mein­de / un­se­re Re­gi­on? Wie fit ist un­se­re Ge­mein­de für wel­chen Be­triebs­typ (Pro­duk­ti­on, Han­del, lo­ka­les Hand­werk, IT-Clus­ter, etc.) In­fra­struk­tur, Fach­kräf­te, Fi­nan­zie­rung, etc.

–   Fit for local: wie fit ist der in­ter­es­sier­te Be­trieb für die Ge­mein­de/Re­gi­on auf­ge­stellt? (Be­rücks. der Raum­pla­nung, Fi­nan­zie­rung, Be­leg­schaft lokal oder Pend­ler, etc.)

  • Förde­rung von Start-ups, KMU, Ge­wer­be und EPU durch neue lo­ka­le Fi­nan­zie­rungmo­del­le und re­gio­na­le Förde­run­gen durch

–   Lo­ka­le Ide­en­bör­sen

–   Neue An­schub-Fi­nan­zie­rungs­for­men unter Zu­sam­men­ar­beit mit ört­li­chen-re­gio­na­len-bun­des­wei­ten Geld­in­sti­tu­ten, pri­va­ten und in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren, Crowd­fun­ding, Busi­ness An­gels (> Ri­si­ko­ka­pi­tal!) und mit Busi­ness Con­sul­tants

–   Schaf­fung und Plat­zie­rung lo­ka­ler/re­gio­na­ler In­vest­ment­fonds für lo­ka­le Klein­be­trie­be zur Ri­si­ko­streu­ung (Bran­chen­fonds) und als An­reiz für In­ves­ti­tio­nen in meh­re­re Un­ter­neh­men/Pro­jek­te   (1 Fonds in­ves­tiert z.B. in 10  Be­trie­be)

–   Schaf­fung ge­mein­deüberg­rei­fen­der Fi­nan­zie­rungs­platt­for­men für Ein-Per­so­nen-Un­ter­neh­men, Klei­ne und Mitt­le­re Un­ter­neh­men, Ge­wer­be und Start-ups unter Ver­net­zung von pri­va­ten In­ves­to­ren, Pu­blic-Pri­va­te-Part­nership-Mo­del­le: Pri­va­te Equi­ty und/oder Mit­tel­stands­an­lei­hen zwi­schen ört­li­chen Geld­in­sti­tu­ten, pri­va­ten In­ves­to­ren, Ge­mein­den, Steu­er­be­ra­ter_in­nen, Un­ter­neh­mens­be­ra­ter_in­nen, För­der­spe­zia­lis­ten zur

–   Eva­lu­ie­rung von Ge­schäfts­ide­en und Busi­ness Plans

–   be­glei­ten­de Be­treu­ung durch lo­ka­le Geld­in­sti­tu­te, Steu­er- und Un­ter­neh­mens­be­ra­tun­gen mit dem Ziel:

  • Re­gio­na­les öko­lo­gi­sches Bran­chen/Um­welt­ver­zeich­nis er­stel­len in Zu­sam­men­ar­beit mit der Um­welt­be­ra­tung/Kli­ma­bünd­nis.
  • Ko­ope­ra­ti­ves Agrar­mar­ke­ting–Re­gio­na­le In­itia­ti­ven zu Ver­mark­tungs- und Ex­port­ge­mein­schaf­ten mit Fokus auf lo­ka­le Er­zeug­nis­se und Han­dels­struk­tu­ren, För­de­rung von lo­ka­len Märk­ten für re­gio­na­le Le­bens­mit­tel, Bau­ern­märk­ten und Ab-Hof-Ver­kauf.
  • Ent­las­tung durch Re­duk­ti­on der Kam­mer­n­um­la­ge zwei auf 0.25%, dem Ende der Frak­ti­ons­för­de­rung in dem Kam­mern und der Kür­zung der all­ge­mei­nen Par­tei­en­för­de­rung um 75% hat jeder Kärt­ner_in mehr Geld zu Ver­fü­gung.
  • Ein Frühjahrs­putz in der Büro­kra­tie. Kurze, ein­fa­che und di­gi­ta­le Amts­we­ge für Un­ter­neh­mer_in­nen; Nach­voll­zieh­bar­keit durch On­line-Ak­ten-Tracking
  • Mehr Lehr­stel­len für Ju­gend­li­che durch bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen