7. Raum planen, Raum geben

Klare Kom­pe­ten­zen in der Raum­ord­nung für sinn­vol­le Pla­nun­gen. 

Kärnten als Bundesland braucht einen klar zu verkaufendes Tourismuskonzept und re- gionale Schwerpunkte nach bereits vorhandenen Stärken( Seen, Badehäuser, Freibäder, Strandhotels, Strandbars!, Wasserski,etc. Berge, Schilifte, Godelbahnen, Skibars, Bergre- sorts, Rodelbahnen, Wanderwege, Klettersteige, Erlebnis in der Klamm, urige Berghüt- ten, Eislaufen in intakter Natur, grenzübergreifende Radl,- Ski,-und Fernwanderwege uvm.)

Dieser Konzept wird unter Einbindung der Betroffenen und der Gesamtbevölkerung, mittels Bürger_Innenbeteiligung entwickelt. Dazu soll es einerseits einen großen Online Ideensammlung der besten touristischen Ideen geben und andererseits eine klaren mehrjährigen Plan anstelle der jetzigen Eventkultur

  • Tourismus – Mediator zwischen Nachhaltigkeit und Wirtschaftsfaktor. Lebensqua- lität und Wohlfühlfaktor als Marketingargument. Einbeziehung des Tourimus in die kommunale Wirtschaftsstrategie
  • Die Gemeinden erarbeiten und entscheiden nachhaltige örtliche Raumordnungs- pläne und Flächenwidmungspläne mit voller Transparenz für alle und unter Ein- bindung der Bürger_Innen, um entsprechende Akzeptanz zu erzielen. in allen Gemeinden,
  • Überprüfung vorhandener Flächenwidmungspläne auf Aktualität
  • Infrastrukturelle Voraussetzungen schaffen! Gemeinsame Verkehrsplanung und Strukturpolitik in freiwilligen regionalen Zusammenschlüssen.
  • Ortszentren beleben statt Einkaufszentren am Ortsrand
  • Die Gemeinden initiieren und setzen einen regionalen Masterplan um unter Ein- bindung von Wirtschaftsverbänden, Universitäten und Unternehmen Raumpla- nungs-Impulse für Betriebsansiedelung zu geben.
  • Die Vergabe von Finanzmitteln innerhalb einer Region erfolgt transparent in Ko- operation der betroffenen Gemeinden nach nachvollziehbaren Kriterien an die sinnvollsten Projekte
  • Konsequente Maßnahmen zur gemeinsamen Erhaltung der Naturräume, Ver- kehrsentlastung der Ortschaften und Schaffung lebenswerter regionaler Räume
  • Geordnetes Zusammenwachsen von Stadt und Land
  • Kontrolle der Bürgermeister_innen als Baubehörde erster Instanz