« Zurück zur Übersicht

NEOS: Rechnungshofvorschläge umsetzen!

Markus Unterdorfer Morgenstern

„Kein Wunder, dass Unternehmen sich nicht drum reißen, in Kärnten aktiv zu sein“, stellt Markus Unterdorfer-Morgenstern, Spitzenkandidat der NEOS für die Landtagswahl, fest. „Wer will schon in einem Land investieren, dessen Politiker und Behörden Rechnungen nicht fristgerecht zahlen“, kommentiert der Unternehmer den verheerenden Rechnungshofbericht zur Landesbuchhaltung.

Selbstständige brauchen Sicherheit, um unternehmerisches Risiko eingehen, Wohlstand und Arbeitsplätze schaffen zu können. Dafür setzen sich NEOS als Partei der Wirtschaft und der Bürger_Innen und Bürger ein. „Niemand, der je selbst eine Rechnung ausgestellt hat, wird verstehen, dass ein bürokratischer Apparat mit hunderten Mitarbeitern nicht in der Lage ist, Belege vollständig und richtig auszufüllen“, so Unterdorfer-Morgenstern weiter. Ob Zahlungsfrist, Skonto oder Rechnungslegung – was für jeden kleinen, mittleren und großen Unternehmer gilt, müsse für das Land erst recht gelten.

Dass acht von zehn Belegen laut Rechnungshof mangelhaft sind, sei entweder eine bewusste Behinderung der Kontrollbehörde – „oder schlichtweg peinlich und eine Schande für die Verwaltung unserer Heimat.“ Es brauche in allen Landesabteilungen eine einheitliche Rechnungslegung und die regelmäßige Überprüfung durch unabhängige Buchprüfer. „43 Vorschläge des Rechnungshofes liegen am Tisch – wenn man will, kann man sie heute noch umsetzen.“

„Wer so wirtschaftet, schreit nach Kontrolle!“ ruft Markus Unterdorfer-Morgenstern die Kärntner_Innen und Kärntner auf, am 4. März ihr Kreuz bei der einzigen politischen Bewegung zu machen, die sich in Kärnten noch nichts zu Schulden kommen hat lassen.