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Nicht die Wirtschaft braucht Feldkirchen, sondern Feldkirchen braucht die Wirtschaft!

10.02.2015 Hannes Bergner

Das wichtigste für die Feldkirchnerinnen und Feldkirchner ist es, dass sie Arbeit haben – denn derzeit müssen rund 50% der Menschen aus ihrer Heimatstadt auspendeln. Das zeigt ganz klar, dass Feldkirchen dringend einen Wirtschaftsaufschwung und Betriebsansiedlungen braucht. Die Politik muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, das heißt, dass wir Unternehmen eine entsprechende Infrastruktur bieten müssen. NEOS will aktiv tätig werden, denn von selbst kommen keine Betriebe nach Feldkirchen. Wir müssen Partnergemeinden suchen, in denen wir regionale Produkte verkaufen können und die Vermarktung der bestehenden Betriebe dahingehend ausbauen. Um Feldkirchen für neue Unternehmen attraktiv zu machen, müssen wir auch die Verfahren für Betriebsansiedlungen vereinfachen. Die Stadtgemeinde Feldkirchen sollte die baurechtliche Kompetenz an die Bezirkshauptmannschaft abtreten, die sich derzeit um die Gewerbeverfahren kümmern. Denn dadurch bräuchte jeder Betrieb, der sich bei uns ansiedeln will, nur noch die Bewilligung von einer Behörde, und das würde jedem Unternehmer Zeit und Nerven sparen.

Um unseren Bürger_innen die Arbeitssuche weiter zu erleichtern, sollten wir außerdem offene Stellenangebote auf die Homepage der Gemeinde stellen – Betriebe könnten dieses Angebot auch nutzen und zudem Lehrlingsausbildungen dort öffentlich machen. Ganz wichtig ist es auch, weitere unstrukturierte Betriebsansiedlungen zu stoppen. Denn durch die Planung von Betrieben in der Nähe von Wohnsiedlungen, sind Differenzen vorprogrammiert – das muss einfach besser geplant werden! NEOS denkt auch an die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer. Wir machen uns für ein Jungunternehmerzentrum in Feldkirchen stark, dass auch Start-Ups die Möglichkeit bietet, auf einer guten Basis in die Selbstständigkeit zu starten.

Betriebsansiedelung:

Es ist das wichtigste, dass die Bewohner eine Arbeit haben. Rund 50% der Bürgerinnen und Bürger müssen zur Arbeit pendeln.

Nicht die Wirtschaft braucht Feldkirchen, sondern Feldkirchen braucht die Wirtschaft!

  • Rahmenbedingungen schaffen. Das heißt, die Infrastruktur muss passen!
  • Aktiv tätig werden – von selbst kommen keine Betriebe → Nicht die Wirtschaft braucht Feldkirchen sondern Feldkirchen braucht die Wirtschaft!
  • Partnergemeinden sind zu suchen wo die regionalen Produkte abgesetzt werden können. Auch ist die Vermarktung der Bestehenden Betriebe dahingehend auszubauen.
  • Kurze Verfahren zur Betriebsansiedelung – Verfahrensvereinfachung: Die Gemeinde Feldkirchen tritt die baurechtliche Kompetenz (Bauverfahren) an die BH Feldkirchen (Gewerbeverfahren) ab. Damit bräuchte jeder ansiedelungswillige Betrieb nur noch die Bewilligung von einer Behörde. Das spart Zeit und Nerven!
  • Seite mit Stellen auf der Gemeindeseite Feldkirchen, Betriebe können offene Stellen reinstellen, Lehrlingsausbildung (kombiniert Betriebt Lehrwerkstätte
  • Keine weiteren unstrukturierten Betriebsansiedlungen mehr. Zusätzlich gibt es in der Nähe von fast jeden Betrieb Wohnsiedlungen. Dadurch sind Differenzen vorprogrammiert. Ansiedelungen müssen besser geplant werden.
  • Jungunternehmerzentrum (man kann die jungen Startups mit hineinnehmen).

Hannes Bergner, NEOS-Bürgermeisterkandidat in Feldkirchen