NEOS Kärnten zum Wahlsonntag: „Junge NEOS-Bewegung wird Wachstumskurs weiter fortsetzen“

26. January 2020

Der Landessprecher der NEOS Kärnten, Markus Unterdorfer-Morgenstern, gratuliert NEOS-Spitzenkandidat Eduard Posch zum engagierten Wahlkampf im Burgenland. Gemeinderatswahlen in Niederösterreich zeigen Trend nach oben auf allen Ebenen.

NEOS-Bewegung wird weiter wachsen

„NEOS waren drei Mal erfolgreich in jüngster Zeit. Dass es heute im Burgenland nicht geklappt hat, ist natürlich ein Dämpfer. Aber es ändert nichts am Wachstumskurs von NEOS als junger Bewegung“, äußert sich der Kärntner NEOS-Landessprecher Markus Unterdorfer-Morgenstern zur ersten Hochrechnung der heutigen Landtagswahl im Burgenland und dem verpassten Einzug in den Landtag. „Für das Burgenland heißt das dennoch, dass Edi Posch seine erfolgreiche Arbeit im Gemeinderat in Pinkafeld und NEOS die wichtige Aufbauarbeit im Land fortsetzen werden.“ 
Der Wahlkampf im Burgenland, bei dem Unterdorfer-Morgenstern sich auch engagiert hat, habe jedenfalls gezeigt, dass es viel zu tun gebe. „Das gilt für Kärnten gleichermaßen. Beste Bildung, kritische Kontrolle und ehrliche Lösungen brauchen in Kärnten eine kräftige Stimme“, sagt Unterdorfer-Morgenstern mit Blick auf die Landtagswahl 2023 in Kärnten.

Unterdorfer-Morgenstern: „Kärnten hat noch 
fast keine NEOS-Politik erfahren. Es wird Zeit!“

Auch Niederösterreich wählte heute seine Gemeinderäte in 567 Gemeinden. 2015 sind die NEOS hier mit 160 Kandidat_innen angetreten, heuer mit 226. „NEOS Niederösterreich haben sich neu aufgestellt, wie auch wir in Kärnten. Es wird heute sicher das beste Ergebnis bei einer Gemeinderatswahl. Und auch wenn NEOS den Einzug nicht überall schaffen, zeigt der Trend auf allen Ebenen nach oben“, sagt der NEOS-Kärnten-Landessprecher.
Denn: „Mehr Bürgerbeteiligung, eine freie Gesellschaft ohne Zwänge durch das Parteibuch, eine nachvollziehbare, transparente Politik... Das sind die Gründe, warum wir NEOS österreichweit aufstehen und uns engagieren. Und wir wollen den Kärntnerinnen und Kärntnern – von Klagenfurt über Villach bis nach Hermagor und Wolfsberg zeigen: Politik kann auch anders! Kärntens Gemeinden haben bis dato mit Ausnahme von Spittal und Krumpendorf keine NEOS-Politik erfahren. Das soll sich ändern. Weil’s Zeit ist“, schließt Unterdorfer-Morgenstern.