NEOS Klagenfurt zur aktuellen Corona-Lage und Inaktivität der Klagenfurter Stadtregierung

4. November 2021

Es ist an der Zeit Verantwortung zu übernehmen. NEOS Aufruf zur parteipolitischen Zusammenarbeit um ein Corona-Chaos 2022 in Klagenfurt zu vermeiden.

Andere Städte, andere Bundesländer, anderer Staaten der Welt, von überall her hört man aktuell die Meldungen was alles dafür getan wird, um der derzeitigen Entwicklung rund um das Thema Corona zumindest einigermaßen Herr zu werden.

„Nur in Klagenfurt scheint man immer noch zu hoffen, dass die Sache von alleine irgendwie spurlos vorüber gehen wird. Dass das nicht der Fall sein kann und nicht der Fall sein wird, müssen wir leider seit einigen Wochen wieder feststellen. Genauso müssen wir feststellen, dass die Stadt unserer Aufforderungen und auch unserem Angebot zur Zusammenarbeit zum aktiven Corona-Management im Spätsommer leider nicht nachgekommen ist“, so Klubobmann Gemeinderat Janos Juvan.

Damals hatten NEOS der Stadt das Konzept einer „People’s Campaign“ – also einem akkordierten Maßnahmenbündel unter Einbindung der Klagenfurter Bevölkerung und unter der Leitung der Stadt – präsentiert. Obwohl es gute Gespräche und die Zusicherung Seitens der Stadt Klagenfurt gab, dies umzusetzen, ist letztlich nichts passiert.

Es wird jetzt wirklich höchste Zeit, wenn Klagenfurt nicht im absoluten Corona-Chaos versinken möchte. Die Zeit des Däumchendrehens ist jetzt endgültig vorbei. Die Stadtregierung muss endlich aktiv werden und etwas tun. Die NEOS Gemeinderäte erneuern daher das Angebot der Zusammenarbeit mit den anderen politischen Parteien, die sich proaktiv dafür einsetzen möchten, Impfquoten nach oben zu bringen und Aufklärungsarbeit für die Bevölkerung zu leisten. „Auch aus vielen Teilen der Bevölkerung erhalten wir zunehmend Rückendeckung für unsere Forderung und hören, dass immer mehr Menschen sich Sorgen machen, der Stadt dies auch kommunizieren und die Bereitschaft erklären aktiv mitzuarbeiten“, erklärt Juvan.

Diese Bereitschaft der Bevölkerung müssen der Bürgermeister und der Gesundheitsstadtrat endlich nutzen und ihre eigene Verantwortung wahrnehmen, anstatt tatenlos dabei zuzusehen wie die Stadt Tag für Tag tiefer ins Corona-Schlamassel rutscht.