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Rückblick auf die Podiumsdiskussion in Wolfsberg

Am 28. Jänner war es endlich soweit und die Kleine Zeitung lud auch in Wolfsberg zur Podiumsdiskussion. In die Höhle des Löwen begaben sich Hans-Peter Schlagholz (SPÖ), Johannes Loibnegger (FPÖ), Josef Steinkellner (ÖVP), Ferdinand Treffer (Team Wolfsberg) und unser Mann Heinz Hochegger für die Liste Heinz Hochegger & NEOS

An die 300 Besucher waren gekommen, um sich ein Bild von die derzeitigen Vorschläge der Kandidaten zu machen. Allein die Besuchermenge spiegelte das derzeitige Interesse der Bürger_innen von Wolfsberg an der Politik wider.

Zu Beginn durfte jeder Kandidat einen seiner Mitstreiter vorstellen. Der eigentliche Einstieg erfolgte dann gleich mit einem Word-Rap wobei so manche kuriose Wortmeldung nicht fehlen durfte.

Der Start erfolgte mit dem Thema zur Abwanderung aus Wolfsberg. Gegen ein weiteres Abwandern aus Wolfsberg konnte Heinz Hochegger Vorschläge wie z.B. das Schaffen von besseren Rahmenbedingungen für Unternehmen sowie der Hilfe für Start-Up Unternehmen zur Verbesserung der Arbeitsplatzmöglichkeiten nennen und diese kamen dabei sehr gut beim Publikum an. Danach folgte eine Diskussion über ein Kino im Kuss, wobei bei einer Publikumsabstimmung ein klares Nein zu diesem Projekt festgestellt werden konnte. Ein Interesse für ein Kino in Wolfsberg ist jedoch gegeben. Dabei wurde von Hochegger der Vorschlag gebracht, über eine Verwendung des alten Kinogebäudes Schüssler nachzudenken, da dieses vom Standort ideal gelegen wäre. Er forderte auch eine verstärkte Einbindung der Bürger in die Entscheidung um das Kino. Die Bürger_innen sollten klare Informationen über den derzeitigen Verlauf erhalten wie z.B. durch Informationsabende, bei denen politische Vertreter sowie der Kinobetreiber miteingebunden werden.

Es folgten weitere Diskussionen, über eine Bebauung des Alois Huth Parks, einen besseren Infrastrukturanschluss des Generationenparks Neudau sowie über den Prüfbericht des Rechnungshofes über die Wolfsberger Stadtwerke GmbH welche sehr hitzig verlief.

Zum Abschluss wurden Fragen des Publikums beantwortet, diese reichten von einer Idee über die Zusammenlegung der Gemeinden im Tal, zum Innenstadtsterben bis hin zur weiteren Nutzung des Gemeindebudgets.

Auch die Jugend kam dabei nicht zu kurz, so konnte Heinz Hochegger die Frage eines Jugendlichen über die weitere Gestaltung Wolfsbergs für die Jugend mit den Ideen, den Jugendrat in Wolfsberg wieder zu aktivieren sowie den Jugendlichen wieder Wertschätzung in Form eines Jugendtages zu zeigen, beantworten.

Die Kleine Zeitung hatte diesen Abend vorbildlich organisiert und gestaltet. In diesem Sinne freuen wir uns schon auf die nächste Podiumsdiskussion und würden uns freuen, wenn auch DU dabei bist.

Marco Staubmann, Kandidat in Wolfsberg