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Schluss mit der Bevormundung

13.04.2017 Robert Zechner

Wörthersee Gemeinden entscheiden selbst: Verbindliche Bürger_innenbefragung statt Bevormundung

23.000 Anrainer_innen in den betroffenen Gemeinden sollen selbst über die Geschwindkeitsbeschränkung entscheiden. Sie wissen am besten, wie sich Tempo 100 auf Leben, Tourismus und Wirtschaft am Wörthersee auswirken würde.

Pünktlich zu Ostern startet NEOS auf http://ichtuwas.neos.eu/freie-fahrt-fuer-freie-buerger eine Befragung, bei der die Wörthersee-Gemeinden selbst entscheiden können: Soll auf dem A2 Abschnitt weiterhin Tempo 130 km/h gelten? Soll auf dem A2 Abschnitt das Tempolimit auf 100 km/h gesenkt werden? Soll ein Konzept ausgearbeitet werden, bei dem grundsätzlich 130 km/h gelten und es individuelle bzw temporäre Einschränkungen etwa für LKW gibt?

NEOS-Landessprecher Christoph Haselmayer: „Die Grüne Partei in Kärnten schwingt wieder einmal die Verbotskeule.“ Als erste politische Bewegung in Kärnten haben NEOS statt einer überhasteten Forderung die Fakten zusammengetragen. Der Krumpendorfer Haselmayer: „Niemand weiß besser über die Bedürfnisse rund um den Wörthersee Bescheid als die Bürger_innen in den Gemeinden selbst. Sie sollen über ihren Lebensraum entscheiden!“

NEOS sprechen sich klar für die Beibehaltung von Tempo 130 für PKW aus. Über mögliche individuelle bzw temporäre Einschränkungen etwa für LKW soll diskutiert werden. „Das letzte Wort haben für NEOS Kärnten jedenfalls die Bürger_innen in den Wörthersee-Gemeinden“, so Haselmayer.

Freie Fahrt für freie Bürger_innen!