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Zur Eishalle Villach: Wir fordern eine Bürgerverträglichkeitsprüfung

Am Projekt ‚2. Eishalle für Villach‘ sieht man wieder einmal, dass eine Alleinregierung nicht funktioniert. Es kann nicht sein, dass ein scheidender Gemeinderat und Bürgermeister sich mit so einem wichtigen Großprojekt noch ein Denkmal setze. Davon haben wir bereits genug in Villach. Jetzt sollen die neuen Kräfte entscheiden und vor allem die Villacher_innen.

Deswegen fordern wir NEOS in Villach eine Bürgerversammlung, sobald der neue Gemeinderat angelobt ist. Die Bürger_innen müssen zuerst einmal über das aktuelle Projekt informiert werden und man muss sie auch fragen, ob sie eine zweite Eishalle in dieser Form überhaupt wollen. Statt einer Umweltverträglichkeitsprüfung fordern wir zuerst eine Bürgerverträglichkeitsprüfung für das Projekt! Zusätzlich müssen auch alle Betroffenen und Nutzer_innen einer möglichen zweiten Eishalle an den Tisch geholt werden. Ein Projekt in dieser Größenordnung kann nicht im Alleingang von einer Partei geplant und realisiert werden.

Erst nach einer „Bürgerverträglichkeitsprüfung“ kann begonnen werden, an einem Konzept zu arbeiten. Und zwar an einem nachhaltigen. Ziel muss es sein, eine nachhaltige Nutzung zu planen, damit eine neu gebaute Halle das ganze Jahr lang sinnvoll eingesetzt werden kann. Bei so einem Großprojekt, das Kosten in Millionenhöhe verursacht, muss man sich vorher konkret überlegen, was die Villacher_innen wirklich brauchen und wollen. Es braucht hier einmal mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz und wir sind dazu bereit, sich gemeinsam mit allen anderen politischen Kräften konstruktiv in die Arbeit für die Bürger_innen und in die Stadt einzubringen.