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Mehr Einkommen, besser Auskommen: NEOS fordern Senkung der Lohnnebenkosten

NEOS setzen sich auf Bundesebene für eine Senkung der hohen Lohnnebenkosten ein. Unternehmer und NEOS-Gemeinderat Gasser dazu: „Dieser Effekt wäre auch in den Bundesländern für Mitarbeitende sowie Betriebe eine nachhaltige Entlastung, statt der immerwährenden Einmalzahlungen, die verpuffen. Viele Unternehmer, wie ich, würden die Entlastung 1:1 an die Mitarbeitenden weitergeben!“

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In einem Beitrag im heutigen „Standard“ setzt sich der Spittaler Gastronom und Hotelier Ludwig Gasser, der auch Gemeinderat für die NEOS ist, für die Senkung der Lohnnebenkosten ein. „Bei Unternehmen quer durch alle Branchen kommt die Teuerung an. Im Bereich der Gastronomie und Hotellerie spüre ich das vor allem bei den Kosten für Lebensmittel.“ 
Und – wie Gasser sagt – natürlich auch durch Gespräche mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: „Ich würde wirklich gerne die Gehälter erhöhen, um die Teuerungskosten für meine Mitarbeiter ein wenig abzufedern. Aber für Unternehmer ist das derzeit kaum möglich.“

Senkung der Lohnnebenkosten für Erhöhung der Netto-Löhne bis 5%

Eine Lösung dafür wäre u. a. die Senkung der hohen Lohnnebenkosten, wie es NEOS auf Bundesebene seit längerem vehement fordern – aktuell mit der Initiative Mehr Einkommen. Besser Auskommen.

Und Berechnungen der NEOS zeigen: Schon mit einer Senkung der Lohnnebenkosten von rund 6,5 Prozentpunkten wären Erhöhungen von Nettolöhnen von bis zu 5 Prozent drinnen. 

„Warum also nicht umsetzen? Würden die hohen Lohnnebenkosten sinken, würde ich die Gehälter sofort erhöhen“, lässt Gasser wissen und ist überzeugt, dass viele heimische Betriebe das Gleiche tun werden.

Gasser würde die Erhöhung der Nettolöhne 1:1 an seine Mitarbeiter:innen weitergeben. „Nur mit höheren Löhnen und Gehältern kann man sich die hohen Preise wieder leisten. Davon wiederum profitiert die Wirtschaft, da Geld auch wieder ausgegeben werden kann“, sagt der Unternehmer abschließend.

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