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NEOS Klagenfurt fix auf dem Wahl-Stimmzettel

„Danke an alle, die NEOS in Klagenfurt mit ihrer Unterstützungserklärung den Antritt zur Gemeinderatswahl so rasch ermöglicht haben“, freut sich Janos Juvan, NEOS-Spitzenkandidat für Klagenfurt und appelliert im Sinne der Demokratie, auch andere Parteien angesichts der widrigen Umstände noch zu unterstützen.

Selbst Schneegestöber und Lockdown konnten über 90 Klagenfurterinnen und Klagenfurter nicht davon abhalten, NEOS Klagenfurt mit ihrer Unterstützungserklärung den Antritt zur Gemeinderatswahl zu ermöglichen. Und das, obwohl diese nicht online oder per Brief, sondern nur persönlich im Rathaus unterzeichnet werden konnte. Spitzen- und Bürgermeisterkandidat Janos Juvan ist dankbar über diesen Vertrauensvorschuss in die liberale Bewegung, die die Zukunft der Stadt als konstruktive Kraft mitgestalten will. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir innerhalb von nur zwei Tagen trotz Lockdowns und extremen Wetterkapriolen so viele Klagenfurterinnen und Klagenfurter mobilisieren konnten. Umso mehr freut es mich, dass wir innerhalb kürzester Zeit die Hürde von 90 Unterstützungserklärungen erreicht haben und bei der Gemeinderatswahl im Februar antreten werden. Ein großes Danke an alle, die daran mitgewirkt haben.“

Für Fairness und Demokratie: 
„Unterstützt auch andere Parteien!“

Juvan appelliert an die Klagenfurter Bürgerinnen und Bürger, auch andere Parteien, die die erforderliche Zahl an Erklärungen in Klagenfurt noch nicht erreicht haben, zu unterstützen: „Es ist für junge, neue und kleine Bewegungen äußerst schwierig, in Zeiten des Lockdowns und Social Distancings mit den Menschen in Kontakt zu treten und sie von ihren Ideen für Klagenfurt zu überzeugen. Im Sinne der Demokratie, der politischen Vielfalt und der Fairness würde ich mir wünschen, dass die Menschen auch andere Parteien noch weiter unterstützen und ihnen die Möglichkeit geben, sich der Wahl am 28. Februar zu stellen.“

NEOS-Landessprecher Markus Unterdorfer-Morgenstern erinnert in diesem Zusammenhang an seine Forderung vom 18. Dezember, die kontaktlose Unterstützung via Handysignatur in der Kärntner Gemeindewahlordnung zu verankern: „Der dritte Lockdown traf in Kärnten in das Herz der Demokratie: Kleineren, jungen und neuen Parteien wird das Sammeln von Unterstützungserklärungen erschwert bis nahezu unmöglich gemacht.“

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