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Klagenfurter Stadtregierung bindet externe Experten weiter nicht ein

NEOS fordern zukunftsorientiere Erweiterung des Krisenstabs unter Einbindung von externen Experten. 

Konferenz

© pixabay/mohamed_hassan

Nach dem heute zusätzlich verlautbaren Maßnahmen, die sehr weitreichend sind und uns in einen neuerlichen Lockdown und offensichtlich auch in Richtung einer Impfpflicht führen, hat der Bürgermeister angekündigt, gemeinsam mit Mitgliedern der Stadtregierung und Mitarbeitern des Rathauses nun eiligst einen Krisenstab einzuberufen, um den laufenden Betrieb des Magistrates entsprechend der Verordnungen der Bundesregierung aufrechtzuerhalten.

Das ist grundsätzlich notwendig und begrüßenswert. In der derzeitigen Situation sollte es  außer Frage stehen, dass die politische Verantwortung wahrgenommen wird und die Maßnahmen der Bundesregierung gegenüber der Bevölkerung mitgetragen werden. Für NEOS-Klubobmann Janos Juvan ist es deshalb weiterhin völlig unverständlich, warum der Krisenstab in Hinblick auf verantwortliche Zukunftsmaßnahmen auch nach dem Lockdown nicht um externe Experten erweitert sowie ein ganzheitliches Corona-Management eingerichtet wird und der Bürgermeister hier keine Führungsstärke zeigt.

„Der Bürgermeister selbst hat in der letzten Ausgabe der Klagenfurter Stadtzeitung darauf hingewiesen, dass er der Meinung ist, dass die Aufklärungsarbeit durch medizinische Experten zu erfolgen hat. Es ist völlig unerklärlich, warum er gerade dann eben – nicht einmal jetzt – auf deren Meinungen baut. Personen und Persönlichkeiten, die hier inhaltlich Wertvolles beitragen könnten und auch wollen, gäbe es genügend. Der Bürgermeister wäre gut beraten, jetzt endlich auf diese Menschen zu hören“, so Juvan.

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