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Abschluss der NEOS-Entlastungstour in Pörtschach

Janos Juvan: „Wir lassen beim Thema Entlastung nicht locker.“

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Abschluss der NEOS-Entlastungstour in Pörtschach: „Wir lassen beim Thema Entlastung nicht locker.“

Nach Tourstopps in Klagenfurt, Spittal, Villach und Feldkirchen fand am Freitag in Pörtschach die Abschlussveranstaltung der NEOS-Entlastungstour statt.

Im Mittelpunkt der Tour standen die steigenden Belastungen im Alltag vieler Menschen: Hohe Wohnkosten, teurere Energie, steigende Gebühren und immer weniger finanzieller Spielraum beschäftigen derzeit viele Kärntnerinnen und Kärntner. Darüber wollten die NEOS mit den Menschen vor Ort sprechen und konkrete Vorschläge präsentieren, wie insbesondere die Mittelschicht wieder entlastet werden kann.

„Die Mittelschicht hält dieses Land am Laufen. Gerade diese Menschen, die arbeiten gehen, Beruf und Familie unter einen Hut bringen, und sich vielleicht auch noch ehrenamtlich engagieren, haben aber immer öfter das Gefühl, dass sich ihr Einsatz nicht mehr lohnt, weil sie sich aus dem eigenen Einkommen nichts mehr aufbauen können. Das muss sich wieder ändern“, betont NEOS-Landessprecher Janos Juvan.

Gefordert werden niedrigere Gebühren und Abgaben, mehr Netto vom Brutto, keine zusätzlichen Belastungen durch eine immer wieder in Diskussion stehende Erhöhung der Grundsteuer und eine faire Chance auf Eigentum. Finanziellen Spielraum für Entlastung sollen Einsparungen in Verwaltung und Politik bringen. Die Verwaltung soll über Gemeindekooperationen, Digitalisierung und restriktive Nachbesetzung von Pensionierungen sparsamer und effizienter werden, von der Kärntner Politik fordern NEOS eine Halbierung der Parteienförderung. Ziel sei es, dass den Menschen wieder mehr von ihrem Einkommen bleibt und Zukunftspläne leichter erreichbar werden.

Ein zentrales Symbol der Tour war die kaputte Aufstiegsleiter. Sie sollte verdeutlichen, dass der Aufstieg aus eigener Kraft für viele Menschen schwieriger geworden ist und Dinge, die früher erreichbar waren – etwa ein Eigenheim – heute oft in weite Ferne gerückt sind.

„Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie trotz aller Anstrengungen kaum noch weiterkommen. Ich will, dass den Menschen wieder mehr von ihrem erarbeiteten Gehalt bleibt und sie sich ihre Zukunftswünsche wieder aus eigener Kraft erfüllen können“, betont Juvan.

Nach zahlreichen Gesprächen mit Menschen in Kärnten zieht Juvan Bilanz: Der Wunsch nach Entlastung sei im ganzen Bundesland spürbar. „Wir lassen beim Thema Entlastung nicht locker und werden auch weiterhin darauf pochen, dass Politik und Verwaltung sparsamer und effizienter werden, um Entlastung möglich zu machen“, so Juvan abschließend.

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