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Schlanke Strukturen und starke, gemeinsame Tourismusmarke

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Die Reduktion der Tourismuseinheiten von bisher 125 auf künftig zehn ist aus Sicht von NEOS-Landessprecher Janos Juvan zu begrüßen. Gleichzeitig warnt Juvan jedoch davor, die neuen Strukturen unnötig aufzublähen.

„Die Verschlankung von 125 auf zehn Tourismuseinheiten ist ein Schritt in die richtige Richtung. Entscheidend wird aber sein, dass die neuen Tourismusverbände nicht wieder mit Posten und Funktionären aufgebläht werden. Kärnten braucht schlanke Strukturen und eine starke gemeinsame Tourismusmarke, die über die Landesgrenzen hinaus strahlt“, so Juvan.

Mit Blick auf die ebenfalls angekündigte Strukturreform, deren Ergebnisse im Herbst präsentiert werden sollen, fordert Juvan von der Landesregierung nun den Mut zu echten Veränderungen.

„Seit Monaten hören wir Ankündigungen und Absichtserklärungen zum Sparen im System, aber die konkrete Umsetzung fehlt. Die aufgeblähte Bürokratie der Vergangenheit ist angesichts der hohen Verschuldung von Land und Gemeinden nicht länger finanzierbar. Jetzt braucht es den Mut, verkrustete Strukturen tatsächlich anzupacken und damit den notwendigen Spielraum zu schaffen, um die Menschen spürbar zu entlasten.“, betont Juvan.

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