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NEOS Kärnten-Bildungssprecherin Glanzer: „Reichmann schmückt sich zum Schulstart mit pinken Federn“
Bildungslandesrat Reichmann verkauft bundesweite NEOS-Bildungsreformen als Neuerungen – Glanzer: „Wer Erfolge präsentiert, sollte auch den Mut haben zu sagen, wer sie auf den Weg gebracht hat.“
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Suspendierungsbegleitung, Perspektivengespräche, eine flexiblere Deutschförderung, Mittleres Management zur Entlastung der Schulleitungen und standortbezogene Schuldaten: Bildungslandesrat Peter Reichmann präsentierte zum Schulstart zahlreiche Neuerungen für Kärntens Schulen. Was er dabei geflissentlich verschweigt: Die von ihm präsentierten Maßnahmen sind keine bildungspolitischen Errungenschaften der Kärntner SPÖ, sondern zentrale Reformen aus dem NEOS-geführten Bildungsministerium von Christoph Wiederkehr.
„Peter Reichmann präsentiert zum Schulstart eine ganze Liste an Reformen und erweckt dabei den Eindruck, als wären sie in seinem Ressort entstanden. Tatsächlich schmückt er sich hier mit pinken Federn. Die Reformen kommen aus dem Bildungsministerium von Christoph Wiederkehr“, sagt Iris Glanzer, Bildungssprecherin von NEOS Kärnten.
„Mehr Autonomie statt starrer Vorgaben, Schulleitungen entlasten, bei Gewalt klare Grenzen setzen und trotzdem kein Kind aufgeben, Herausforderungen an Schulen transparent machen und Ressourcen gezielter einsetzen: Genau für diese Veränderungen kämpfen wir NEOS seit Jahren. Jetzt werden sie unter Bildungsminister Christoph Wiederkehr umgesetzt. Dass die Kärntner SPÖ diese Politik plötzlich für sich entdeckt, ist erfreulich. Dass sie dabei vergisst zu erwähnen, wer sie möglich gemacht hat, weniger.“
Glanzer verweist zudem auf den Chancenbonus, durch den ab dem Schuljahr 2026/27 österreichweit 400 besonders herausgeforderte Volks- und Mittelschulen zusätzliche Ressourcen erhalten, acht davon in Kärnten. Auch diese Maßnahme ist Teil der Reformagenda des NEOS-geführten Bildungsministeriums.
„Jahrelang wurde im Bildungssystem verwaltet, vertagt und schöngeredet. Seit NEOS Regierungsverantwortung tragen, werden endlich Reformen umgesetzt. Wenn die SPÖ nun pinke Bildungsreformen für sich entdeckt hat, soll uns das recht sein. Aber pinke Federn werden nicht rot, nur weil man sie bei einer SPÖ-Pressekonferenz trägt“, so Glanzer abschließend.



