
Klagenfurt Wohnen: Weg von Skandalen – Hin zu Lösungen
Am Donnerstagvormittag lud der NEOS-Klubobmann Janos Juvan zu einer Pressekonferenz ins Rathaus ein.
"Europäer_Innen aller Länder vereinigt euch!“ Eine Woche vor der Europawahl und am Tag des Ustaša-Treffens setzen wir ein Zeichen für ein vereintes Europa und gegen Rechtsextremismus. An die österreichische Grenze, aber ins Herzen Europas, an einen geschichtsträchtigen Ort.
Die Bedeutung des Ortes und des Tages unterstreicht Markus Unterdorfer-Morgenstern, NEOS Landessprecher: „Wir treffen uns an einem Ort und damit an jenen Grenzen, die vor genau 30 Jahren mit dem eisernen Vorhang zwei Hemisphären trennten. In jenem Ort, in dem ein langjähriger Ortstafelstreit wütete, der erst 2011 gelöst werden konnte. Jenem Ort, der zeigt was Europa wirklich bedeutet: Nämlich offene Grenzen und einem Leben mit grenzenlosen Möglichkeiten. Ein sprichwörtlich offener, freier Kontinent. Ein Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts! Ein Europa, in welchem Rechtsextremismus und Faschismus keinen Platz hat!“
Auch appellieren die NEOS an den Kärntner Landeshauptmann: Er möge alle Verantwortlichen an einen Tisch holen, um ein Verbot dieses Treffens zu erwirken. Ein Hin- und Herschieben von Verantwortungen ist nicht zielführend. Es erfordert ein Miteinander, um offenkundig rechtsextreme Gruppierungen und deren Gebaren schnellstmöglich zu verbannen. Aus Bleiburg, aus Kärnten, aus Österreich und letztendlich aus Europa.
NEIN zum Gedenktreffen in Bleiburg
Klagenfurt Wohnen: Weg von Skandalen – Hin zu Lösungen
Am Donnerstagvormittag lud der NEOS-Klubobmann Janos Juvan zu einer Pressekonferenz ins Rathaus ein.
Pressekonferenz vom 2.11.2023
"Da gibt es scheinbar etwas, das niemand wissen soll."
Causa Jost: Nur NEOS und SPÖ für die Abberufung des Magistratsdirektors
In der gestrigen Sitzung des Hauptausschusses kam es nach über 7 Monaten endlich zur Abstimmung über den Abberufungs-Antrag gegen den Magistratsdirektor. Juvan hatte bereits im Februar gefordert, dass Jost gehen muss. Nur NEOS und SPÖ stimmten dafür. TK, ÖVP, FPÖ und sogar die Grünen halten an Jost fest.