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Energiesouveränität Kärntens ist ein Jobmotor!

NEOS-Landessprecher Janos Juvan zur morgigen „Energiekrise-Enquete“: „Statt ständig im Kreis zu diskutieren und am Ende des Tages die Teuerung weiter mit nicht treffsicheren Förderungen abzufedern, könnte Kärnten schon längst aktiv gegensteuern, um Versorgungssicherheit und leistbare, saubere Energie bereitzustellen.“

Die Energiekrise als soziale und wirtschaftliche Bedrohung für Kärnten ist morgen das Thema einer Enquete im Klagenfurter Landhaus. Für NEOS-Landessprecher Janos Juvan ein enorm wichtiges Thema, entsprechend hoch seine Erwartungshaltung.  „Wichtig wird sein, dass es nicht beim erneuten Diskurs der Problemfelder und dem Hin- und Herschieben der Kompetenzen bleibt, sondern am Ende des Tages mit handfesten Lösungen und einem konkreten Auftrag an umsetzbaren Maßnahmen für die Kärntner Landesregierung herauszugehen.“

Echte Hilfe durch weniger Lohnnebenkosten

Natürlich ist es laut Juvan wichtig, soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge der Teuerung zu erörtern. Eine wesentliche Stellschraube für mehr Einkommen und damit ein echtes Abfedern der Teuerung liegt jedoch nicht in der Hand der Länder, sondern beim Bund. „Wir NEOS fordern seit einiger Zeit die Abschaffung der kalten Progression. Und zwar rückwirkend und zu 100%. Außerdem muss den Menschen mehr im Geldbörserl bleiben – deshalb müssen die Lohnnebenkosten gesenkt werden.“

Die tatsächlichen Hebel in Kärnten werden zu wenig genutzt

Was Juvan jedoch auf völliges Unverständnis stößt ist, dass die Kärntner Landesregierung diejenigen Hebel, die sie hat, nicht nutzt – obwohl diese enorm positive wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Effekte in Kärnten hätten.

Einmal mehr verweist Juvan darauf, die Energiesouveränität endlich als Game-Changer zu betrachten. „Sie wird von den aktuell Verantwortlichen noch immer nicht als der wesentliche Job- und Wertschöpfungsmotor verstanden, der sie ist – wie sonst erklärt sich der schleppende Ausbau der Erneuerbaren speziell bei Wind und PV in der Fläche?“

Versorgungssicherheit und leistbare Energie für Haushalte und Unternehmen schaffen

Energiesouveränität bedeutet für NEOS, die Energie sauber in Kärnten zu erzeugen, statt sie teuer aus autokratischen Ländern zu importieren und vom Strommarkt abhängig zu sein. Durch Forschung, Infrastruktur und Erzeugung sorgen wir für hohe Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Kärnten kann damit sämtliche Haushalte wie auch Unternehmen – speziell die derzeit von der Teuerung besonders betroffene Industrie und das produzierende Gewerbe –mit einem perfekt abgestimmten und nachhaltigen Energiemix versorgen. „Die Versorgungssicherheit ist ebenso wichtig, wie die Leistbarkeit von sauberer Energie. Beide Punkte hätten wir in Kärnten in der Hand, wenn endlich mutig und rasch in allen Energiebereichen ausgebaut und auch der Ausbau von Energiegemeinschaften in jedem Bezirk unterstützt werden“, schließt Juvan.

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