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Pinker Aufwind in den Kärntner Kommunen!

Fünf Mal - in der Landeshauptstadt Klagenfurt, in Villach, Spittal, Völkermarkt und Seeboden - wollten es die NEOS in Kärnten bei den Gemeinderatswahlen wissen. “Wir NEOS sind zwar nicht überall eingezogen, aber generell ist der liberale Aufwind in den Gemeinden Kärntens deutlich spürbar, insbesondere auch in der Landeshauptstadt. NEOS werden nun erst recht nicht müde werden, mit vollem Elan transparente, konstruktive und bürgernahe Politik vor die Haustüre der Kärntnerinnen und Kärntner zu bringen”, freut sich Landessprecher Markus Unterdorfer-Morgenstern. 

Kärnten hat gewählt!

In Seeboden - der Heimatgemeinde des NEOS-Landessprechers Markus Unterdorfer-Morgenstern - schafft die Liste „Neues Seeboden – NEOS und Unabhängige“ einen fulminanten Einzug in Seebodener Gemeinderat. Der erste Antritt bei einer Gemeinderatswahl hat auf Anhieb 14,58 Prozent und somit 4 Mandate sowie einen Gemeindevorstand ergeben. „Das Seebodener Team hat wirklich viel Energie und Zeit in den Wahlkampf gesteckt und darf sich nun über die Maßen freuen. Zudem zeigt dieses tolle Ergebnis eindeutig den Aufwärtstrend von NEOS und das Vertrauen in transparente Politik“, freut sich Spitzenkandidat und NEOS-Landessprecher Markus Unterdorfer-Morgenstern.

In der Landeshauptstadt Klagenfurt haben die NEOS massiv ausgebaut und freuen sich über 6,15 Prozent und 3 Mandate. Janos Juvan, NEOS-Spitzenkandidat für Klagenfurt, freut sich über außerordentlich gute Ergebnis in der Landeshauptstadt: „Es zeigt, dass die Klagenfurterinnen und Klagenfurter uns ihr Vertrauen schenken, dass wir gut und voller Elan für sie und die Stadt Klagenfurt arbeiten wollen! Ein herzliches Dankeschön an unsere Wählerinnen und Wähler, an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer!”  

In Spittal an der Drau haben Spitzenkandidat Ludwig Gasser und sein Team das Mandat mit 5,33 Prozent halten können: „Wir sehen das gestrige Wahlergebnis als Erfolg, denn wir konnten unser Mandat halten und haben die Leitung des Kontrollausschusses bekommen“, freut sich Gasser, NEOS-Spitzenkandidat für Spittal. Er sieht “seine” Stadt als Rohdiamant, die er und sein Team weiterhin schleifen wollen.

NEOS haben in Völkermarkt den Einzug in den Gemeinderat nur knapp - aufgrund 7 fehlender Stimmen - verfehlt, insgesamt haben Stefan Delano und Franziska Delano in Völkermarkt 2,99 Prozent erreicht: „Uns war von Anfang an bewusst, dass es uns kein Leichtes sein würde, uns in nicht einmal einem Jahr das Vertrauen der Völkermarkterinnen und Völkermarkter zu erarbeiten. Durch Corona hatten wir leider auch wenig Möglichkeiten, uns mit den Menschen auszutauschen, trotzdem sind wir froh über jeden einzelnen Kontakt, den wir knüpfen konnten.“ 

In Villach haben die NEOS mit 1,73 Prozent den Einzug in den Gemeinderat knapp verpasst. “Das ist leider nicht unser erhofftes Ergebnis, vor allem im Hinblick auf die großartige Arbeit des engagierten Teams, das sich mit viel Energie und Know-How dem Wahlkampf widmete. Trotz diesem wenig erfreulichen Ergebnis möchte sich das NEOS Team in Villach auch in Zukunft für die Interessen der Villacher_innen stark machen und bedankt sich allem voran von ganzem Herzen für die Unterstützung und die Stimmen der Wählerinnen und Wähler”, so Spitzenkandidat Bernhard Zebedin. 

Unterdorfer-Morgensterns Fazit: “Wir waren viel unterwegs und haben mit wenig Budget versucht, das Beste herauszuholen. Weil wir wissen, dass es mehr NEOS in den Gemeinden braucht, damit die Politik auch an übermorgen denkt und im Interesse der Bevölkerung  arbeitet: transparent und bürgernah. Das ist den Teams in den Gemeinden unterschiedlich gut gelungen. Als Landessprecher werde ich die einzelnen Ergebnisse mit dem Landesteam genau analysieren und dann schon hinsichtlich Landtagswahl 2023 entsprechend handeln. Damit wir unsere zukunftsorientierten Konzepte im Interesse der Menschen immer stärker auch umsetzen können. In Klagenfurt, Spittal und Seeboden werden wir NEOS zusätzlich und ab sofort im Interesse der Menschen echte Bürgernähe leben und innovative Ideen anpacken können. Damit das Leben in den Gemeinden auch für zukünftige Generationen lebenswert ist und Perspektiven bietet.” 

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