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Unterdorfer-Morgenstern: „Begrüßen Ende des Lockdowns für Ungeimpfte!“

Mit der Einführung der Impfpflicht ist ein Lockdown für Ungeimpfte nicht mehr gerechtfertigt. NEOS Kärnten begrüßen den soeben von der Bundesregierung verkündeten Schritt, dass der Lockdown am Montag beendet wird.

Je näher die Einführung der Impfpflicht mit 1. Februar rückt, desto lauter wurden die Stimmen, die aktuell aufrechte 2G-Regel im Handel und den Lockdown für Ungeimpfte zu beenden. „Die Impfpflicht wurde mehrheitlich beschlossen und wird demnach eingeführt. Damit dürfen Ungeimpfte nicht weiter zuhause eingesperrt werden. Der Lockdown für Ungeimpfte ist unverhältnismäßig und auch für die Bevölkerung nicht mehr nachvollziehbar“, warnt NEOS-Landessprecher Markus Unterdorfer-Morgenstern. 
NEOS forderten in den vergangenen Tagen einen Stufenplan für die Aufhebung der 2G-Regel und den Lockdown für Ungeimpfte – im Handel müssten 2G und der Ungeimpften-Lockdown sofort und als erstes beendet werden, ist auch Unterdorfer-Morgenstern überzeugt. „Die Betriebe haben es schwer genug und sind nach wie vor stark unter Druck: Längst keine Planbarkeit mehr, weniger Frequenz, potenzielle Ausfälle der Mitarbeiter, die Kontrollen der 2G-Regel etc. Auch die Sperrstunde um 22 Uhr für die Gastronomie muss aufgehoben werden.“

Begrüßenswert für den NEOS-Landessprecher ist, dass auch Landeshauptmann Peter Kaiser gestern schon medial seine Unterstützung für das Ende von 2G und des Ungeimpften-Lockdowns signalisiert hat.

Dass nun heute Vormittag Bundeskanzler Karl Nehammer und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein das Ende des Lockdowns für Ungeimpfte bekanntgaben, ist für den Landessprecher sehr erfreulich.

Unterdorfer-Morgenstern abschließend: „Es wurden schon viele Maßnahmen, Gesetze und Verordnungen beschlossen, die keinen Plan dahinter erkennen ließen. Wenn die herrschende Politik eine Impfpflicht einführt und damit in die Persönlichkeitsrechte der Menschen eingreift, braucht es mehr denn je klare Pläne und strukturierte, begleitende faire Maßnahmen. Die Menschen und die Unternehmen brauchen endlich wieder Perspektiven, Klarheit und Planbarkeit. Die heutige Entscheidung ist ein erster Schritt.“ 

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