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Alpen-Adria-Gipfeltreffen am Dreiländereck

NEOS-EU-Abgeordnete Claudia Gamon tourt durch die Bundesländer: In Kärnten  hielt sie gestern bei einem NEOS-Gipfeltreffen am Dreiländereck Station, das ganz im Zeichen von Europa und den Potenzialen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Italien, Slowenien und Kärnten stand.

Mit dem ausklingenden Sommer beginnt die Berg- und Wanderzeit. Deshalb trafen sich am Dienstagnachmittag NEOS-EU-Abgeordnete Claudia Gamon, NEOS-Landessprecher Markus Unterdorfer-Morgenstern sowie weitere NEOS-Kärnten-Mitglieder und Interessierte am Dreiländereck in Arnoldstein zu einem sprichwörtlichen „Gipfeltreffen“, über die Chancen und Möglichkeiten des Alpen-Adria-Raums zu sprechen. „Nicht zuletzt durch unsere einzigartige geographische Lage haben wir in Kärnten die Möglichkeit, weit über die Landesgrenzen hinweg zusammen zu arbeiten. Diesen Vorteil müssen wir nicht nur für die Wirtschaft sondern auch für die Menschen nutzen und damit die Zukunft unserer Region absichern“, betont Unterdorfer-Morgenstern.

Deshalb haben Interessierte sowie Mitglieder von NEOS Kärnten die Chance genutzt, um mit Claudia Gamon am Dreiländereck, der Schnittstelle im Alpen-Adria-Raum, Positionen und Ideen auszutauschen, wie Kärnten die Potenziale, die uns der Alpen-Adria-Raum und die EU bieten, in Kärnten noch besser ausschöpfen und Maßnahmen implementieren können.

„Grenzen hinter uns lassen“

„Die Dreiländer-Region steckt voll Potential und außerordentlicher Chancen in der Wirtschaft, der Kultur sowie Gesellschaft. Für NEOS Kärnten ist eine der größten Zukunftschancen vor allem die Mehrsprachigkeit unserer Region, die wir bereits ab dem Kindergarten stark forcieren sollten, um den nächsten Generationen einen klaren Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, appelliert Unterdorfer-Morgenstern, denn: „Sprachen verbinden und bilden die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben, in dem Grenzen überwunden werden!“

Für den NEOS-Landessprecher ist klar: „Es ist längst an der Zeit, dass wir Landesgrenzen hinter uns lassen und als ein gemeinsames Europa planen, arbeiten und agieren.“ Dem schließt sich auch EU-Abgeordnete Claudia Gamon an: „Am Dreiländereck wir Europa spürbar. Ein starkes Kärnten kann es nur in einem starken Europa geben. Deshalb sollte man die Stärken der Alpen-Adria Allianz noch stärker nutzen.“

JUNOS-Landesvorsitzender Sebastian Werkl ergänzt: „Besonders für junge Menschen, allen voran Studierenden, bietet die Alpen-Adria-Region viele Optionen. Es liegt an uns, die länderübergreifenden Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region zu stärken, Arbeitsplätze zu schaffen und auch das Freizeitangebot so zu gestalten, dass die Alpen-Adria-Region von ihnen als attraktiver Lebensmittelpunkt wahrgenommen wird.“

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