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Ausschuss für Internationalisierung und Vernetzung nimmt Arbeit auf

Parteiübergreifende Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt Klagenfurt als oberstes Credo festgelegt.

Gestern hat, nicht nur der erfreuliche und langersehnte Neustart der Gastronomie stattgefunden, sondern auch der neugeschaffene Ausschuss für Angelegenheiten des Zentralraumes, der EU und Städtepartnerschaften in der Landeshauptstadt Klagenfurt seine Arbeit unter der Leitung von NEOS Klubobmann GR Janos Juvan aufgenommen.

 Besonders erfreulich und hervorzuheben ist die parteiübergreifende Zusammenarbeit, die bereits sehr positiv bei der ersten gemeinsamen Sitzung festzustellen war. „Alle Teilnehmer – Vzbgm. Alois Dolinar als zuständiger Referent (TKS), GR Ines Domenig, B E d (SPÖ), GR Mag. Martin Lemmerhofer (SPÖ), GR Dr. Manfred Mertel (SPÖ), GR Julian Geier (ÖVP), GR Philipp Smole (Grüne), GR Siegfried Reichl (TKS) - waren sich einig, dass wenn wir erfolgreiche grenzübergreifende Projekte für Klagenfurt schaffen wollen, dürfen wir nicht an den Parteigrenzen hängen bleiben“, berichtet Juvan.

 Im Ausschuss wurde untern anderem von Dr. Adnan Alijagic die Details zum neuen Verein Zentralraum Kärnten + präsentiert, dessen Obmann der Bürgermeister der Landeshauptstadt Klagenfurt Christian Scheider und dessen Stellvertreter der Bürgermeister von Villach Günther Albel ist. Die langjährige Mitarbeiterin der Stadt Klagenfurt Mag. Eva Janica hat über die vielen Städtepartnerschaften über die Klagenfurt verfügt, die aber in den letzten Jahren, auch bedingt durch die Corona Pandemie, weniger intensiv gelebt wurden, berichtet.

 Der Ausschuss hat sich zum Ziel gemacht neue Projekte zu schaffen, bereits bestehende Projekte miteinander zu vernetzen und insbesondere auch das Thema der Städtepartnerschaften neu aufleben zu lassen und allgemein neu zu denken. „Hier bestehen viele Chancen für Klagenfurt. Das Ende der Pandemie sollte auch als Neustart für die Internationalisierung und Vernetzung unserer Stadt verstanden werden. Dadurch entwickeln wir uns als Stadt schneller in eine positive Richtung in vielen Bereichen, wie Wirtschaft, Bildung, Kunst und Kultur, oder Jugend und Familie“, schließt Juvan.

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