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Elementarpädagog:innen bringen jeden Tag Leistung, die anerkannt werden muss

Die Elementarbildung ist der wesentliche Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Die Politik muss rasch die Bedingungen für den wichtigsten Job im Land – nämlich die Betreuung unserer Kinder – verbessern.  Juvan: „Pädagog:innen zählen zu den Leistungsträger:innen, die wir NEOS meinen. Sie brauchen die besten Arbeitsbedingungen, wenn wir in Kärnten die beste Betreungsqualität wollen.“

Die Elementarbildung ist die Startrampe für ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben – unserer Kinder und aller weiteren Generationen, die noch folgen. NEOS-Spitzenkandidat Janos Juvan betonte schon gestern bei der Plakatpräsentation der NEOS, dass die Politik in ihrem Handeln ganz besonders den Kindern verpflichtet ist. NEOS setzen sich für die beste Bildung ein und stellen diese allem voran. „Und das beginnt bei den Kleinsten im Bereich der Elementarpädagogik, dem ersten Ort der Bildung“, erläutert Juvan anlässlich des heutigen Tages der Elementarpädagogik.

Speziell in den vergangenen Tagen sind Studien und Umfragen in diversen Kärntner Medien veröffentlicht worden. „Diese bestätigen leider unsere Forderungen, dass bei den Arbeitsbedingungen für die Elementarpädagoginnen und -pädagogen in Kärnten deutlich nachgeschärft werden muss, wenn wir wirklich zu dem Land mit der besten Qualität in der Kinderbetreuung werden und vor allem ausreichend Pädagog:innen haben wollen", so Juvan.

Neue Perspektiven für Elementarpädagog:innen schaffen

Der Beruf brauche dringend neue Perspektiven, denn laut jüngsten Umfragen würden vor allem die Rahmenbedingungen - wie Bezahlung, wenig Vorbereitungszeit und zu große Gruppen bzw. zu wenig Kolleg:innen – viele davon abhalten, den Beruf ausüben zu wollen.

Es sei laut Juvan war zwar ein erster Schritt, dass die Gratis-Kinderbetreuung allen Eltern die Betreuung ermöglicht. In der Qualität der Betreuung und besseren Bedingungen für die Pädagog:innen wurde damit aber noch nichts erreicht. Besonders vor dem Hintergrund des neuen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes braucht Kärnten endlich einen klaren und umfassenden Plan für den stufenweisen Ausbau der pädagogischen Fachkräfte sowie der Infrastruktur.

Juvan: „Die Pädagog:innen üben den wichtigsten Beruf der Welt aus, das findet nach wie vor zu wenig Anerkennung. Viele von ihnen sind Idealisten und leisten jeden Tag über die Maßen Großartiges. Doch auf dieses Engagement allein darf sich Kärnten nicht verlassen: Der Beruf muss attraktiver werden – durch eine entsprechende Entlohnung, aber auch durch erleichterten Quereinstieg oder Umstieg, durch die Verkleinerung der Gruppen. So können wir sicherstellen, dass wir in Zukunft genügend Pädagog:innen haben, die mit viel Herzblut unsere Kinder begleiten und fördern.“

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