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Equal Pay Day: Es braucht endlich echte Wahlfreiheit für unsere Leistungsträgerinnen

NEOS-Spitzenkandidat Janos Juvan fordert zum heutigen Equal Pay Day echte Wahlfreiheit für Frauen: „Es braucht umfassende, qualitative Kinderbetreuung und faire Entlohnung, damit Leistung sich auszahlt. Solange immer noch viele Kindergärten zu Mittag schließen, entscheiden sich viele Mütter für die Teilzeit!“ 

Heute ist es wieder so weit: 47 Tage arbeiten Frauen in Kärnten umgerechnet seit Jahresbeginn umsonst – der Gehaltsunterschied macht hierzulande nämlich 13 Prozent aus. Anlässlich des Equal Pay Day zeigt NEOS-Spitzenkandidat Janos Juvan auf, dass es endlich echte Wahlfreiheit für die Kärntnerinnen braucht, wenn es um die Vereinbarkeit von Kindererziehung, -betreuung und Beruf geht.

„Es stimmt mich traurig und wütend zugleich, dass viele Frauen auch im Jahr 2023 die Entscheidung, Vollzeit zu arbeiten, nicht völlig frei treffen können. Vielfach wird sie ihnen durch die verbesserungswürdigen Rahmenbedingungen abgenommen“, so Juvan.

Neben Faktoren wie flexiblen Arbeitszeiten, mehr Väterbeteiligung durch individuelle Ansprüche auf Karenz- und Kinderbetreuungsgelder sieht Juvan als zentralen Schlüssel insbesondere die flächendeckende Kinderbetreuung an. 

Der NEOS-Chef betont, dass es ihm nicht darum gehe, Frauen per se in den Beruf zu drängen. „Jede Frau soll ihr Lebensmodell so wählen, wie sie es für richtig hält. Allerdings haben viele Frauen diese echte Wahlfreiheit hierzulande einfach nicht!“

Immer noch entscheiden sich viele Frauen zwangsläufig für eine Teilzeitarbeit, weil es sich mit der Kinderbetreuung – den Öffnungszeiten sowie den vielen Schließtagen im Jahr – einfach nicht ausgeht, eine Vollzeitstelle anzunehmen. 
Juvan: „Es ist nicht in Ordnung, wenn Frauen etwas anderes wollen; nämlich Mutter zu sein und trotzdem beruflich durchzustarten. Und es ist nicht in Ordnung, dass Frauen durch das teils unfreiwillige Teilzeitmodell deutlich weniger verdienen, als Männer.“

Für Juvan sind Frauen ganz besondere Leistungsträgerinnen, denn auf ihnen Schultern lastet oftmals die meiste Verantwortung: „Sie sind Mütter, oftmals auch Pflegerinnen und wollen sich zusätzlich auch beruflich verwirklichen. Sorgen wir doch endlich dafür, dass sich diese für unsere Gesellschaft unverzichtbare Leistungen für die Kärntnerinnen in jeder Hinsicht auszahlen.“

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