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NEOS erneuern Forderung nach finanzierbarer Lösung für das Hallenbad

Im Vorfeld des zweiten runden Tisches appellieren NEOS an die Vernunft der Stadtregierung und sprechen sich deutlich für eine kostengünstigere fixe Sofort-Lösung am geplanten Hallenbad-Standort aus.

Schon nach dem ersten runden Tisch zur Causa Hallenbad und der detaillierten Auseinandersetzung mit dem Thema haben die NEOS-Gemeinderäte einen Vorschlag eingebracht, der einerseits die Standortdiskussion beenden sollte, um endlich vorwärts zukommen und andererseits das drohenden sich Überheben der Stadt auf finanzieller Ebene zu stoppen.

Die derzeitige Lösung, Interimsbad plus Vitalbad, welche aktuell bei einem Kostenpunkt von rund EUR 58 – 60 Millionen steht, sollte nach der jetzigen Finanzlage überdacht werden. „Wir haben eine fixe Sofort-Lösung an dem Standort gegenüber dem Minimundus nach dem Vorbild des AYA-Bad in Salzburg, dass vor gut 9 Jahren in weniger als einem Jahr Bauzeit mit Gesamterrichtungskosten von 4,7 Millionen Euro gebaut wurde, vorgeschlagen. An diesem Projekt könnte man sich als Stadt Klagenfurt orientieren und in Modulbauweise in den nächsten Jahren weitere Schritte folgen lassen“, so Klubobmann Gemeinderat Janos Juvan.

Der Vorteil dieses Bades wäre, dass es erstens deutlich einfacher finanzierbar wäre. Zweitens, dass es den Grundbedarf in der Landeshauptstadt deckt, der dringlich besteht, nämlich eine Stätte für die Schwimmsportler und für Schwimmkurse für Kinder. Drittens das Vorhaben genug Entwicklungspotenzial hergibt, um in Zukunft Projekte folgen zu lassen, sobald es um die Finanzlage der Stadt besser bestellt ist, klare Baupläne vorliegen, welchen Zweck diese erfüllen sollen und was man damit erreichen möchte.

„Dafür sprechen wir uns jetzt im Vorfeld des zweiten runden Tisches erneut aus und ich werde diese Forderung morgen im Rahmen des Termins auch noch einmal einbringen“, erklärt Juvan.

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