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NEOS Kärnten punkten mit Lösungsvorschlägen

NEOS-Lösungen kommen im Ausschuss für BürgerInnenbeteiligung, direkte Demokratie und Petitionen des Kärntner Landtags gut an: Heute reicht NEOS-Landessprecher Janos Juvan auf Nachfrage des Landtagspräsidenten Reinhart Rohr den 7-Punkte-Plan zur Beendigung der Abhängigkeit von russischem Gas ein.

Gestern informierte NEOS-Landessprecher Janos Juvan im Ausschuss für BürgerInnenbeteiligung, direkte Demokratie und Petitionen im Kärntner Landtag über Strategien und Lösungsansätze der NEOS zu den Themen Teuerung, Energiepolitik und mehr Bürger_innenbeteiligung.

„Es freut mich sehr, dass Landtagspräsident Reinhart Rohr den Grundgedanken dieses Ausschusses ernst nimmt und an den Lösungsansätzen von uns NEOS im Detail interessiert ist. Seiner Bitte um konkretere Informationen kommen wir heute sehr gerne nach und reichen unseren 7-Punkte-Plan im Landtag ein“, informiert NEOS-Landessprecher Janos Juvan.

Konkret übermittelt Juvan heute einen Plan zur Beendigung der Abhängigkeit von russischem Gas „Es geht darum, aus dem russischen Gas auszusteigen und die heimische Energiesicherheit nicht länger in die Hände von autokratischen Ländern zu legen. Das schafft Sicherheit für Unternehmer_innen und attraktive Jobs in Kärnten“, so Juvan.

Energie-Souveränität als Gamechanger 
für Wirtschaft und Wertschöpfung

Wir brauchen in Kärnten volle Energie-Souveränität, ist Juvan überzeugt. NEOS wollen, dass sich Kärnten zu 100% aus eigens erzeugter Energie versorgen kann. Dazu braucht es aber eine mutige Politik und rasche Verfahren zur Investition in Windenergie, Solar auf Dächern und in der Fläche, Geothermie und eine Sanierungsoffensive zur Senkung des Energiebedarfs.

Diese Energiequellen zu heben bedeutet gleichermaßen hohe Wertschöpfung im eigenen Land, statt billige Energie ohne Wertschöpfung aus autokratischen Staaten zu importieren. Juvan: „Dass diese Potentiale bislang nicht genutzt wurden, ist eigentlich grob fahrlässig. Die herrschende Politik hat viel zu lange in einer kitschig-romantischen Scheinwelt gelebt, in der die Energie eben aus der Steckdose kommt. Mehr Gedanken hat man sich dazu nicht gemacht.“

Kärnten hat bei der Wasserkraft wirklich viel geschafft. In den anderen Bereichen war man bislang jedoch zu verhalten. Juvan betont abschließend: „Die aktuelle Krise können wir zu unserem Gamechanger machen und die volle Energie-Souveränität in Kärnten erreichen. Dazu braucht es aber Mut und eine rasche, progressive Vorgehensweise der herrschenden Politik, statt das Festhalten an alten Mustern.“

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