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Was Junge in Kärnten brauchen: JUNOS luden zum Diskussionsabend mit Yannick Shetty

Was braucht es, damit Kärnten für junge Menschen attraktiv ist? JUNOS und junge Menschen aus dem Raum Villach diskutierten mit NR-Abg. Yannick Shetty und Landessprecher Janos Juvan über Lösungen, die von Ausbildung und Jobs bis hin zur Mobilität und Freizeitaktivitäten reichen.

Vergangene Woche stand bei NEOS Kärnten alles im Zeichen der Lehre und was es braucht, damit junge Menschen langfristig in Kärnten ihre Zukunft sehen. JUNOS Kärnten luden deshalb am Mittwoch Abend zum Diskurs mit NEOS-Lehrlings- und Jugendsprecher, NR-Abg. Yannick Shetty und NEOS-Landessprecher Janos Juvan in die Beachbar in Drobollach am Faaker See.

JUNOS-Landesvorsitzender Lukas Latschen informiert: „Gemeinsam wurden über die Anliegen und Probleme der Kärntner Jugend gesprochen. Relativ schnell hat sich klar abgezeichnet, wo der Schuh drückt: Es sind vor allem Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten, die fehlen.“

Vor allem jene, die außerhalb Kärntens studiert haben, etwas anderes sehen und Erfahrungen sammeln und zurück kehren wollen, finden keinen passenden Job. 

Juvan: „Gerade junge Menschen sollen meiner Meinung nach viele Erfahrungen außerhalb von Kärnten sammeln. Wir müssen unser Bundesland allerdings so attraktiv gestalten, dass sie dann auch wieder zurückkehren und hier sowohl entsprechende Jobangebote, wie auch die Infrastruktur für ihre Familien vorfinden – von der besten Bildung und Betreuung für ihre Kinder bis hin zur vielfältigen Freizeitgestaltung.“

Apropos Freizeit: Ebenso noch viel Potenzial und Luft nach oben für junge Kärntnerinnen und Kärntner gibt es laut Latschen im Bereich der Freizeitaktivitäten und hier im Besonderen im Bereich des Fortgehens.
Ebenso zentrale Anliegen sind den jungen Kärntner_innen vor allem die Bereiche Klimaschutz sowie Mobilität. Latschen: „Hier gibt es in Kärnten noch viel zu tun, den Themen wird – obwohl es schon fünf nach zwölf ist – noch immer zu wenig Beachtung in der Priorisierung geschenkt.“

Nationalrat Shetty gab auch Einblicke in den Nationalrat und in seine alltägliche Arbeit, denn: „Es hilft nicht, nur zu jammern, man muss selbst mit anpacken. Viele junge Menschen wollen sich engagieren. Und das ist gut so. Deshalb gebe ich meine Erfahrungen auch sehr gerne weiter.“

Latschen sagt abschließend: „Mit diesem Diskurs wollten wir einmal mehr zeigen, dass die Jugend von uns NEOS nicht einfach vergessen, sondern gehört wird und mitgestalten kann!“

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